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Aktuelles

Die Münchner Onkologie ist auf Notfälle vorbereitet...

„Ich wollte bei Ihnen auf die Toilette gehen, doch die ist schon Ewigkeiten besetzt...“ so die Aussage eines Patienten zur Praxismanagerin Frau Ünal.

Frau Ünal reagiert sofort: die Toilettentür wird umgehend von ihr von außen geöffnet, der Patient liegt bewusstlos im WC. Eine Notfallsituation, in der Frau Ünal beherzt zupackt, Ihre Kolleginnen und Frau Dr. Grenacher-Horn, die Praxisinhaberin, sofort dazuruft.

Gemeinsam führen Sie dann routiniert mit klarer Aufgabenteilung die notwendigen Maßnahmen zur Ersten Hilfe und zur Notfallversorgung bis zur kardiopulmonalen Reanimation mit Defibrillation durch. Alle sind erleichert als sich der Patient rasch erholt!

... zum Glück nur eine Übung am Freitag Nachmittag in der Münchner Onkologie.

Das Praxisteam hat Herrn Wallmeyer und seine Assistentin mit ihrer „Notfallpuppe“ am 5.7.2019 eingeladen zur Auffrischung der ersten Hilfe Ausbildung und zur Schulung der wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen bis der Notarzt eintrifft. Alle Teilnehmer aus der Praxis kommen zum selben Ergebnis: „das war super lehrreich und man fühlt sich einfach sicherer, wenn man das mal durchgespielt hat“ sagt Frau Ünal.

Herr Wallmeyer denkt sich dabei sehr realitätsnahe Szenarien aus, wie die oben aufgeführte, die dann in der Praxis durchgespielt werden. Aber auch in der Tagesklinik und im Wartebereich werden unterschiedliche Szenarien vom Praxisteam an der Puppe geprobt.

So ist Frau Dr. Grenacher-Horn sehr zufrieden mit dem Fortbildungstag:

„Es gibt in einer onkologischen Praxis eine Vielzahl an durchaus bedrohlichen Notfallsituationen. Das liegt einmal an den Nebenwirkungen der verabreichten Chemotherapien, andererseits aber eben an den oft schwerkranken Patienten mit geminderter Abwehr, die dadurch schneller in so eine Notfallsituation reinrutschen können“, erklärt die erfahrene Fachärztin. 

In solchen Situationen kommt es darauf an, den Notfall sofort zu erkennen und dann im eingespielten Team die lebensrettenden Abläufe bis zur Stabilisierung des Patienten gemeinsam durchzuführen. Jeder kennt seine Rolle und weiß was zu tun ist. So entsteht professionelle Ruhe und Sicherheit, die sich ganz wesentlich auf das Patientenwohl auswirkt.

„Wir wiederholen solche Übungen in regelmäßigen Abständen damit auch neue Mitarbeiter keine Angst vor den Notfall-Situationen haben“, erklärt die Onkologin.

Herr Wallmeyer betont dass die Münchner Onkologie hier wirklich vorbildlich agiert.: „in vielen Münchner Praxen kann man nur hoffen, dass kein Notfall auftritt, hier hingegen befindet man sich auch in kritischen Situationen in den allerbesten Händen“ betont der gelernte Rettungssanitäter, der bei der Berufsfeuerwehr arbeitet. Insgesamt eine mehr als gelungene, praxisnahe Veranstaltung konstatieren am Ende alle Teilnehmer! 

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